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Kräuter und Gewürze | Teil 2

  • Kardamom ist ein indisches Gewürz und wird in Thailand einigen Curry-Würzmischungen zugesetzt. Manchmal werden auch die Blätter verwendet.

  • Koriander: In der Thai-Küche werden Wurzel, Blätter und Samen der Pflanze verwendet. Das Kraut wird ebenso reichlich wie Petersilie über die Speisen gestreut. Es heißt deshalb auch "chinesische Petersilie".

    Tipp:
    Korianderkraut lässt sich selber ziehen. Die Samen auf feuchte Erde streuen, andrücken und gut feucht halten. Nach einigen Wochen kann man frisches Korianderkraut ernten.

    Die Korianderwurzel spielt eine ähnliche Rolle wie die verwendete Petersilienwurzel.

  • Kreuzkümmel, auch Cumin genannt, fehlt in keiner thailändischen Gewürzpaste.

  • Kurkuma oder Gelbwurz, schmeckt ingwerartig und leicht bitter. Die gelbe Wurzel wird in Thailand hauptsächlich zum Färben benutzt. Als Gewürz wird Kurkuma meist fein gemahlen und reichlich verwendet.

  • Pandanussblätter aromatisieren Desserts, Gebäck und Getränke. Aufgrund ihrer schönen grünen Farbe sind sie auch zum Garnieren beliebt. Leider selten erhältlich.

  • Die Tamarinde ist eine säuerliche Hülsenfrucht, die in Asienläden sie Tamarindenmus, als kräftig braun gefärbte Flüssigkeit oder als gepresster Block erhältlich ist. Man weicht 1 Eßlöffel der gepressten Masse etwa 15 Minuten in 2 EL heißem Wasser ein. Die Masse kurz durchkneten und die Flüssigkeit durchseihen. Sie kann dann zum Kochen verwendet werden. Notfalls lässt sich Tamarinde durch Essig oder Zitronensaft ersetzen.

  • Zimt wird in der thailändischen Küche vorwiegend als Stangenzimt verwendet.

  • Zitronenblätter werden ähnlich wie Lorbeer mit den Speisen gekocht. Man kann sie durch abgeriebene Zitronenschale ersetzen.

  • Zitronengras ist eine schilfartige Pflanze mit zitronenähnlichem Geschmack. Verwendet werden meist nur die unteren 10 -13 cm. Man entfernt die äußeren Schichten und schneidet das weiße Innere in Scheiben, hackt es fein oder zerstößt es im Mörser. Bei Verwendung des ganzen Stängels klopft man diesen mit der Rückseite eines Messers weich und kocht ihn im Ganzen mit. Vor dem Servieren entfernen. Zitronengras gibt es in Asienläden auch unter der Bezeichnung Sereh. Getrocknetes Zitronengras ist sehr geschmacksneutral.

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