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Die Geschichte Thailands

Aktualisiert am 25.08.2014 [ ๒๕. ๐๘. ๒๕๕๗ ]


  13. Jahrhundert Einwanderung der Tai Völker (Lao, Shan und Tai) aus Südchina nach Zerstörung ihres Reiches Nanzhao durch Mongolen. Die Einwanderer zerstörten die Reiche der Mon und Khmer im Einzugsgebiet des Chaophraya-Flusses; sie übernahmen dabei deren buddhistische Religion und Kultur.
 1767 Zerstörung der Hauptstadt Ayudhya durch die Birmanen.
 1782 Gründung der Hauptstadt Bangkok durch Rama I. Stammvater der regierenden Chakri-Dynastie. Siam blieb frei von Kolonialherrschaft.
 1888 - 1907 Aufgabe der Vorherrschaft über Kambodscha und Laos unter französischem Druck.
 1932 Einführung der konstitutionellen Monarchie.
 1939 - 1945 Im 2. Weltkrieg war Thailand mit Japan verbündet, war aber nicht am Krieg beteiligt.
 1946 Die Thronbesteigung von König Bhumibol Adulyadej
 1992 Prodemokratische Unruhen, Übergangspremier Anand Panyarachun. Die Wahlen im September: Premierminister Chuan Leekpai (Democrat Party), Regierungsziele sind Demokratisierung, Dezentralisierung, Entwicklung.
 1997 bis 1999 Thailand wird Ausgangspunkt einer tiefen regionalen Wirtschafts- und Währungskrise. Die seit Anfang des Jahrzehnts starke wirtschaftliche Expansion wurden unterbrochen.
 1997 September: Verabschiedung einer neuen Verfassung. Wahlen im Oktober: Chuan Leekpai wird Premierminister.
 06.01.2001 Die Parlamentswahlen bescheren "Thai Rak Thai" einen überwältigenden Wahlerfolg. Thaksin Shinawatra wird 23. Premierminister.
 06.02.2005 Die Regierungspartei unter Premierminister Thaksin Shinawatra erzielt bei den Parlamentswahlen eine Mehrheit von über zwei Dritteln der Sitze und regiert in der Folge allein.
 24.02.2006 Premierminister Thaksin Shinawatra löst das Parlament auf und verkündet Neuwahlen für den 02. April 2006
 02.04.2006 Parlamentswahlen
 08.05.2006 Das Verfassungsgericht erklärt die Parlamentswahlen am 02.04.2006 für ungültig.
 09. bis 13.06.2006 Feierlichkeiten zum 60. Thronjubiläum von König Bhumibol Adulyadej
 23.07.2006 König Bhumibol Adulyadej unterzeichnet Dekret für Neuwahlen am 15.10.2006.
 02.08.2006 Bei einer Anschlagsserie von fast 100 Bomben- und Brandanschlägen im Süden Thailands werden drei Menschen getötet und vier weitere verletzt.
 19.09.2006 Die thailändische Militärführung unter Leitung des Oberkommandierenden der Armee Sonthi Boonyaratglin übernimmt in einem unblutig verlaufenen Staatsstreich die Regierung und ruft das Kriegsrecht aus. Ein "Rat für demokratische Reform (CDR)", bestehend aus Vertretern aller Teilstreitkräfte, übernimmt die Macht in Thailand.
 01.10.2006 Eine Übergangsverfassung tritt in Kraft mit weitgehenden Befugnissen für einen Rat der nationalen Sicherheit als Nachfolger des CDR. Der ehemalige Armeechef General Surayud Chulanont wird Interimspremierminister.
 31.12.2006 Bei mehreren Bombenanschlägen in Bangkok werden drei Menschen getötet und ca. 40 Personen verletzt.
 06.01.2007 Auf Vorschlag des „Rates für Nationale Sicherheit“ (CNS) ernennt der König 100 Mitglieder der Verfassungsgebenden Versammlung (CDC). Diese haben bis Anfang Juli 2007 Zeit, eine neue Verfassung auszuarbeiten.
 20.08.2007 58 % der thailändischen Wahlberechtigten stimmen in einem Referendum einer neuen Verfassung zu.
 23.12.2007 Thailand wählt ein neues Parlament.
 2006 bis 2008 Thailand durchlebt seit nunmehr zwei Jahren eine politische Krise, die in einem Staatsstreich der Militärführung am 19.09.2006 gegen die gewählte Übergangsregierung des seit dem im Exil lebenden Premierminister Thaksin Shinawatra gipfelte. Die Stimmungslage in Politik und Gesellschaft hatte sich nach dem Putsch grundlegend gewandelt. Die anfängliche Euphorie über das mutmaßliche Ende der politischen Konflikte um die Person des abgesetzten Premierministers war weitgehender Ernüchterung gewichen. Die Machthaber in der Junta und der von ihr eingesetzten Regierung aus altgedienten Angehörigen der Bürokratie und des Militärs unter dem ehemaligen Armeechef und Mitglied des Kronrates Surayud Chulanont hatten weder ihre eigenen politischen Ziele noch die Erwartungen der Bevölkerung erfüllt.

Nach der Annahme einer neuen Verfassung in einem Referendum am 19.09.2007 und Neuwahlen zum Repräsentantenhaus am 23.12.2007 sind scheinbar demokratische Verhältnisse hergestellt.

Der Vorsitzende der aus den Wahlen als stärkste Partei hervorgegangenen People's Power Party (PPP) Samak Sundaravej wurde am 28.01.2008 mit den Stimmen der Abgeordneten einer aus sechs Parteien bestehenden Koalition mit überwältigender Mehrheit zum neuen Premierminister gewählt. Dies aber durch Wahlbetrug (Stimmenkauf) mit Hilfe der finanziellen Mittel des im Exil lebenden Thaksin Shinawatra. Die PPP ist Nachfolgepartei der nach dem Putsch gerichtlich verbotenen Partei des früheren PM Thaksin (Thai Rak Thai). Am 6. Februar 2008 wurden die 35 Minister der Regierung unter PM Samak Sundaravej von König Bhumibol Adulyadej in ihren Ämtern bestätigt. Beobachter rechnen in fast allen Sparten der Regierungspolitik mit einer Wiederaufnahme der politischen Programme der früheren Regierung unter Premierminister Thaksin Shinawatra.

Die älteste Partei Thailands, die Democrat Party, übernimmt im neuen Repräsentantenhaus allein die Rolle der parlamentarischen Opposition.

Seit Anfang 2004 wurden die hauptsächlich von muslimischen Thais malaiischer Volkszugehörigkeit bewohnten südlichen Grenzprovinzen zu Malaysia von einer Welle der Gewalt heimgesucht. Die bislang mehr als 2.800 Menschenleben gefordert hat. Hintergründe und Urheber der Gewalttaten sind unklar. Bekenntnisse zu den nahezu täglichen Anschlägen gibt es nicht. Die Region blickt seit der Integration in das Königreich Siam am Anfang des 20. Jahrhunderts auf eine Geschichte gewalttätiger Auseinandersetzungen schwankender Intensität mit der thailändischen Zentralregierung zurück. Seit Jahresanfang 2006 war parallel zur innenpolitischen Krise in Bangkok eine Steigerung der Gewalttaten in den Südprovinzen zu verzeichnen. Das politische Vakuum in Bangkok behinderte die Bemühungen um Befriedung. Der Bericht einer von der Regierung Thaksin eingesetzten Nationalen Versöhnungskommission unter Leitung des angesehenen ehemaligen Premierminister Anand Panyarachun, der im Juni der amtierenden Regierung Thaksin übergeben wurde, fand trotz einer sorgfältigen Analyse der Konfliktursachen und sehr konkreter Handlungsempfehlungen kaum Beachtung.

Die Übergangsregierung unter Premierminister Surayud Chulanont hatte sich die Befriedung des Südens als eines ihrer Hauptziele gesetzt. Der Premierminister ist mehrfach in die Konfliktregion gereist und hat sich in einer vielbeachteten Ansprache am 2. November 2006 offiziell für die Fehler der früheren Regierung entschuldigt. Darüber hinaus wurden Verwaltungsstrukturen, die sich in früheren Jahren bewährt hatten, und deren Abschaffung unter Premierminister Thaksin mit zu einer Verschärfung des Konfliktes führten, wieder eingerichtet und die Zusammenarbeit mit dem Nachbarland Malaysia bei der Konflikteindämmung gesucht. Bislang haben diese Maßnahmen jedoch noch nicht zu positiven Effekte in der Krisenregion geführt.
 Mai 2008 Ab Mai 2008 begannen verstärkte Proteste von Regierungskritikern um die oppositionelle Demokratische Partei, die Premierminister Samak Sundaravej Korruption vorwerfen und seinen Rücktritt fordern. Ende August 2008 besetzten mehrere tausend Protestierende über mehrere Tage seinen Amtssitz sowie vorübergehend die Flughäfen von Phuket, Krabi und Hat Yai und Mitglieder der Gewerkschaft und der Versorgungswerke bestreikten die Bahnverbindungen Bangkoks. Nachdem es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Anhängern und Gegnern der Regierung kam und ein erstes Todesopfer zu beklagen war, verhängte die Regierung am 1. September 2008 den Ausnahmezustand über Bangkok. Die staatliche Wahlkommission hatte unterdessen der Phak Palang Prachachon (PPP) Betrug bei der Wahl am 23. December 2007 vorgeworfen und einen Verbotsantrag gegen sie gestellt.

Am 9. September 2008 entschied das Verfassungsgericht, dass Samak Sundaravej aufgrund einer Angestelltentätigkeit als Fernsehkoch, die nach Verfassung nicht mit dem Amt des Premiers vereinbar sei, seines Amtes zu entheben sei. Am 17. September 2008 wurde sein Stellvertreter Somchai Wongsawat, ein Schwager Thaksins, zum neuen Premierminister gewählt.

Nach der Wahl des neuen Premierministers wurden die Proteste der Opposition unverändert fortgesetzt. Anfang Oktober 2008 wurde mit Chamlong Srimuang ein hoher Vertreter der Volksallianz für Demokratie PAD) festgenommen. Am 7. Oktober 2008 kam es zu den bislang schwersten Ausschreitungen in Bangkok. Nachdem Protestierende die Zugänge zum Parlamentsgebäude verbarrikadiert hatten, versuchte die Polizei gewaltsam die Demonstrationen aufzulösen. Dabei kamen zwei Menschen ums Leben, mehr als 400 Personen wurden verletzt. Der stellvertretende Premierminister Chavalit Yongchaiyudh übernahm die Verantwortung für den Polizeieinsatz und erklärte seinen Rücktritt. Seine Forderung an das Militär, in der Regierungskrise mit einem Putsch einzugreifen, wurde vom Armeechef Anupong Paojinda zurückgewiesen. Am 20. November 2008 wurde bei einem Anschlag mit einer Handgranate vor dem belagerten Parlamentsgebäude ein oppositioneller Demonstrant getötet. Die PAD verstärkte daraufhin ihre Protestaktionen, mehr als 50.000 Menschen versammelten sich in Bangkok zu Kundgebungen. Am 25. November 2008 wurde der internationale Flughafen Bangkok-Suvarnabhumi von Demonstranten besetzt, zwei Tage später auch der Regionalflughafen Bangkok-Don Mueang. Der gesamte Flugbetrieb musste seitdem eingestellt werden. Obwohl die thailändische Polizei die Regierungsgegner zur umgehenden Räumung aufrief und strafrechtliche Verfolgung androhte, bleiben die Flughäfen besetzt. Bei einem Bombenanschlag am 2. December 2008 auf den Regionalflughafen Don Mueng wurden über 20 Personen verletzt, eine davon tödlich.

Am gleichen Tag verfügte das Verfassungsgericht die Auflösung der Regierungspartei PPP wegen Wahlbetrugs. Premierminister Somchai Wongsawat und weiteren führenden Mitgliedern der PPP wurde die politische Tätigkeit für fünf Jahre untersagt. Somchai Wongsawat erklärte daraufhin seinen Rücktritt, kündigte aber die Neugründung der PPP unter einem neuen Namen an mit dem Ziel, dass die Bewegung weiterhin die Regierung stellen kann. Als Übergangspremier wurde Chaovarat Chanweerakul eingesetzt.
 Februar 2014 Kontroverse Anti-Regierungsproteste laufen seit December 2013 in Thailand. Zur Beseitigung des Einflusses des ehemaligen Ministerpräsidenten Thaksin Shinawatra auf die thailändische Politik. Die Proteste wurden durch eine geplante Amnestie ausgelöst. Der Gesetzentwurf könnte für Thaksin, den Bruder der aktuellen Ministerpräsidentin Yingluck Shinawatra, möglich machen, nach Thailand zurückzukehren. Ohne eine bestehende Verurteilung. Das Exil hatte er sich selbst auferlegt.
 April 2014 Zehntausende Thailänder aus dem Norden schlossen sich der Pro-Regierungs-Kundgebung am Samstag den 5. April an.
Zehntausende Thailänder aus dem Norden schlossen sich der Pro-Regierungs-Kundgebung an.

Die Führer der Rothemden warnten währendessen, dass die Gerichte versuchen werden:
"Die Macht ohne Wahlen zu übernehmen!".
Der Entwurf eines Amnestiegesetzes der Ministerpräsidentin Yingluck Shinawatra wird natürlich als ein Verstoß gegen die thailändische Verfassung bewertet werden. Auch wegen teurer Reissubventionen und der Entlassung des Chefs des Nationalen Sicherheitsrats im Jahr 2011.

Die Korruption in Thailand zu bekämpfen führt schon jahrzehntelang zu Konflikten.

Das Verfassungsgericht musste auch die vorgezogene Wahl annulieren. Weil Yingluck Shinawatra zuvor das Parlament aufgelöst hatte. Im Moment ist sie daher eine Interimsregierungschefin.

Jatuporn Promphan: «Wir werden kämpfen»
Jatuporn Promphan, der Anführer der Rothemden:
«Wir werden kämpfen»

Ein Bürgerkrieg ist zu befürchten.
Das Verständnis von Demokratie wird weiter stark belastet. Für die eine Seite sind "Gute Beziehungen" weiter wichtiger. Oft mit Geld unter dem Tisch. Die andere Seite sieht darin die Belastungen durch die daraus resultierende Korruption.
 Mai 2014 Seit dem 22. Mai ist das Militär an der Regierung, um die andauernden Unruhen unter Kontrolle zu bekommen. Es regiert der General Prayuth Chan-ocha interim. Unter ihm wurde der „Nationaler Rat für Frieden und Ordnung“ gegründet. Am 20. Mai das Kriegsrecht verhängt. General Prayuth Chan-ocha setzte sich selbst an die Spitze eines „Nationaler Rat für Frieden und Ordnung“.
 August 2014 Am 21. August 2014 wählte die von der Militärführung ausgewählte Nationale gesetzgebende Versammlung,
General Prayuth Chan-ocha zum Ministerpräsidenten.
Prayuth Chan-ocha
General Prayuth Chan-ocha
 
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