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Besondere strafrechtliche Vorschriften

Aktualisiert am 03.03.2013 [ ๐๓. ๐๓. ๒๕๕๖ ]


Rechtsschutz
Strafverfahren in Thailand sind langwierig. Die Möglichkeiten der Verteidigung sind
beschränkt und entsprechen nicht den deutschen rechtsstaatlichen Vorstellungen.
Bei Straffälligkeit wird auf die Gefahr langer Untersuchungshaft, teurer und oft
unzureichender anwaltlicher Vertretung sowie harter Haftbedingungen hingewiesen.
Jede Verurteilung wegen einer Straftat (auch Bagatellen) in Thailand führt
nach Verbüßung der Strafe zu einer Abschiebung und einem unbegrenzten
Wiedereinreiseverbot.

Rauschmittel
Vor Erwerb, Besitz, Verteilung sowie Ein- und Ausfuhr von Rauschgiften aller Art
(auch Marihuana, Ecstasy und anderer Amphetamine) wird ausdrücklich abgeraten.
Schon der Besitz geringer Rauschgiftmengen führt zu hohen Freiheitsstrafen
(jüngstes Urteil gegen einen Deutschen: lebenslänglich für 37 Gramm).
Schon bei relativ geringen Mengen von Heroin, Kokain und Amphetaminen unterstellt das
thailändische Strafrecht automatisch, dass diese zum Handel bestimmt sind.
Zwar ist auch schon der Besitz dieser Drogen strafbar, bei Handel sieht das Strafgesetzbuch
jedoch die Todesstrafe vor. Die Todesstrafe wird in Thailand auch vollstreckt.
Im Jahre 2004 sind sechs Drogendealer hingerichtet worden, darunter auch zwei Ausländer.
Die thailändische Regierung hat wiederholt betont, verurteilte Drogendealer zügig
hinzurichten und macht ihre Ankündigungen auch wahr. Die Todesstrafe wird
seit neuestem durch Giftinjektion vollstreckt.

Kindesmissbrauch
Der sexuellen Missbrauch von Minderjährigen in Thailand wird hart bestraft und auch dann
in Deutschland strafrechtlich verfolgt, wenn die Tat in Thailand begangen wurde.
Geschlechtsverkehr mit Personen unter 18 Jahren, auch mit deren Einverständnis,
ist strafbar. Im Zweifel sollte man sich über das Alter des Partners oder der Partnerin
vergewissern, indem man sich den Personalausweis zeigen lässt. Auch diese Ausweise sind
jedoch häufig gefälscht. Gerade wenn deren Inhaber dem
Prostituiertenmilieu zuzuordnen sind.

Majestätsbeleidigung
Das thailändische Königshaus genießt besonderen Respekt. Abfällige
oder kritische Bemerkungen sind zu vermeiden. Majestätsbeleidigung
wird in Thailand hart bestraft.

Erregung öffentlichen Ärgernisses
Nacktbaden, Baden ohne Bikinioberteil sowie sexuelle Handlungen in der Öffentlichkeit
sind verboten, können bestraft werden und führen dann stets zu
einem Wiedereinreiseverbot nach Thailand.

Diebstahl
Auch der Diebstahl von Gegenständen mit geringem Wert wird mit unverhältnismäßig
hohen Haftstrafen geahndet. Strafmilderung wird auch dann nicht gewährt,
wenn der Diebstahl „zwanghaft“ (Kleptomanie) erfolgt.

Alkohol in Kraftfahrzeugen
Das Trinken alkoholischer Getränke im Inneren eines Kraftfahrzeugs ist verboten,
unabhängig davon, ob das Kraftfahrzeug in Bewegung oder geparkt ist.
Dies gilt sowohl für den Fahrer als auch für alle anderen Insassen.
Verstöße dagegen werden mit einer Freiheitsstrafe von 6 Monaten
oder einer Geldstrafe von 60.000 Baht geahndet.

Fotografieren
Abgesehen von militärischen Objekten besteht grundsätzlich kein Fotografierverbot.
Beim Fotografieren von Menschen ist allerdings – wie überall – ein
gewisses Taktgefühl angezeigt.

Ausweispflicht
Reisende sind verpflichtet stets ihre Ausweise mit sich zu führen.
Es werden häufig Ausweiskontrollen insbesondere in den Vergnügungsvierteln der
Hauptstadt, aber auch in Pattaya, Phuket und Chiang Mai durchgeführt.
Eine Kopie des Passes ist ausreichend, sofern auch die Seite mit dem thailändischen Visum
bzw. Einreisestempel kopiert und mitgeführt wird. Bei Identitätskontrollen
in Diskotheken, Bars oder Massagesalons können auch Urinproben genommen werden,
um die Einnahme unerlaubter Drogen zu testen.

Zugangsbeschränkungen zu Bars und Diskotheken
Personen unter 20 Jahren ist der Zutritt zu Bars, Diskotheken und Massagesalons
generell verboten. Zuwiderhandlungen werden geahndet. Für Jugendliche unter 18 Jahren
gilt eine Sperrstunde ab 22.00 Uhr. Jugendlichen, die nach dieser Zeit
ohne elterliche Begleitung in der Öffentlichkeit angetroffen werden,
droht die vorläufige Festnahme. Der Begriff "Öffentlichkeit" wird von
den Behörden weit ausgelegt und umfasst neben Restaurants auch Kinos.
Alkoholkonsum ist Jugendlichen unter 18 Jahren in der Öffentlichkeit verboten
und wird bestraft.






 
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