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Impfempfehlungen für Thailand

Aktualisiert am 15.05.2012 [ ๑๕. ๐๕. ๒๕๕๕ ]


Grundsätzlich wird der Schutz gegen Polio, Tetanus und Diphtherie empfohlen.


 Chikungunya-Fieber  Infektionsrisiko gegeben,
 tropische Infektionskrankheit die durch Stechmücken übertragen wird
 Hepatitis A  Hohes Infektionsrisiko,
 Impfung dringend empfohlen
 Hepatitis B  Infektionsrisiko gegeben,
 Impfung unter bestimmten Voraussetzungen empfohlen
 Gelbfieber  Impfung vorgeschrieben bei
 Einreise in verseuchte Gebiete 
 Japan-B-Enzephalitis   Infektionsrisiko gegeben,
 Impfung unter bestimmten Voraussetzungen empfohlen
 Malaria  Infektionsrisiko gegeben,
 Prophylaxe unter bestimmten Voraussetzungen empfohlen
 Tollwut  Infektionsrisiko gegeben,
 Impfung unter bestimmten Voraussetzungen empfohlen
 Typhus  Hohes Infektionsrisiko,
 Impfung dringend empfohlen

Zum Thema Prophylaxe: Für Malaria gibt es noch keine Impfmöglichkeit, aber die Forschung ist schon einen großen Schritt weiter, so dass man in ein paar Jahren damit rechnen kann, dass sich man sich gegen Malaria impfen lassen kann. Bis dahin kann man nur prophylaktisch ein Medikament einnehmen, das verhindert dass der Malariavirus sich im Blut ausbreitet. Er wird also sofort abgetötet. Diese Medikamente, wie Lariam oder Resochin, sind aber auch nicht gerade gesundheitsfördernd. Zudem ist der Malariavirus über die vielen Jahre gegen diese Medikamente resistent geworden, so dass ein Schutz nicht unbedingt gegeben ist. Fragen Sie unbedingt Ihren Arzt oder in einem Tropeninstitut nach geeigneten Mitteln gegen eine Malariainfektion.

Hinweis:
Wir können keine Verantwortung oder Haftung für die medizinischen Informationen auf dieser Website übernehmen. Für Ihre Gesundheit bleiben Sie selbst verantwortlich.

Die Angaben sind:
  • zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht und ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes
  • auf längere Aufenthalte und auf die jeweiligen Hauptstädte zugeschnitten; für kürzere Reisen und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten
  • nicht unabhängig von individuellen Verhältnissen des Reisenden zu nutzen; vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt ist unerlässlich
  • trotz größtmöglicher Bemühungen nicht unbedingt umfassend, genau und aktuell
Malariagebiete Weltweit
Malariagebiete Weltweit
Der Gesundheitsdienst des Auswärtigen Amts empfiehlt als sinnvollen Impfschutz: Schutz gegen Tetanus, Diphtherie, Polio und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt über drei Monate auch Hepatitis B. Bei besonderer Exposition (Landaufenthalt, Jagd, Jogging u.a.) kann Impfschutz gegen Tollwut, Typhus und Japanenzephalitis sehr sinnvoll sein. Im persönlichen Beratungsgespräch mit dem Tropenarzt bzw. dem Impfarzt mit tropen- und reisemedizinischer Erfahrung sollen diese und andere Fragen entschieden werden.
Eine gültige Gelbfieberimpfung wird bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet verlangt.
HIV / Aids ist im Lande ein großes Problem und eine große Gefahr für alle, die Infektionsrisiken eingehen: Sexualkontakte, unsaubere Spritzen oder Kanülen und Bluttransfusionen können ein erhebliches lebensgefährliches Risiko bergen.
Durch hygienisches Essen und Trinken (nur abgekochtes, nichts lau aufgewärmtes) und konsequenten Mückenschutz (Repellentien, Mückennetz, bedeckende Kleidung, Verhalten) können die meisten zum Teil auch gefährlichen Durchfälle und viele Infektionserkrankungen ganz vermieden werden. Dazu zählen auch das Denguefieber und die Malaria. Das Vorkommen dieser Erkrankungen in Thailand ist regional sehr unterschiedlich.
Reisende in Länder, in denen eine Chikungunya-Epidemie grassiert, laufen Gefahr, infiziert zu werden. Es existieren weder eine Impfung noch spezifisch wirkende Medikamente. Vor einer Infektion schützt die Prophylaxe gegen Mückenstiche mit gut schliessenden Kleidern, Mückenspray und Moskitonetz.
Die medizinische Versorgung im Lande ist mit Europa nicht zu vergleichen und ist evtl. auf dem Land technisch, apparativ und/ oder hygienisch problematisch. Vielfach fehlen auch europäisch ausgebildete Englisch / Französisch sprechende Ärzte. Ein ausreichender, dort gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung sind dringend empfohlen. Eine individuelle Reiseapotheke sollte mitgenommen und unterwegs den Temperaturen entsprechend geschützt werden (Kühlkette?). Auch hierzu ist individuelle Beratung durch einen Tropenarzt bzw. Reisemediziner sinnvoll. Daher sollte vor der Reise ein Beratungsgspräch mit einem erfahrenen Torpenmediziner geführt werden.

Chikungunya-Fieber Weltweit
Chikungunya-Fieber Weltweit
Der Gesundheitsdienst des Auswärtigen Amts:
Chikungunya-Fieber ist analog zu Dengue eine durch einen Stich einer infizierten Mücke übertragene Viruserkrankung mit Fieber und vorrangig zum Teil langanhaltenden Gelenkschmerzen. Seit 2008 werden zunehmende Krankheitszahlen in den südlichen Provinzen Thailands, auch in den Touristenzentren, verzeichnet.


Prophylaxe (Vorbeugung) :
Reisende in Länder, in denen eine Chikungunya-Epidemie grassiert, laufen in der Gefahr infiziert zu werden. Es existieren weder eine Impfung noch spezifisch wirkende Medikamente. Vor einer Infektion schützt die Prophylaxe gegen Mückenstiche mit gut schliessenden Kleidern, Mückensprays und Moskitonetzen.

Weitere Informationen zur weltweiten Verbreitung und Vorbeugung der Krankheit erhalten Sie bei Ihrem Hausarzt oder einer/-s Fachärztin/-arztes für Reisemedizin.

 
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